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Naturzyt 2019 3

Natur erleben: Themen zu Naturpärken und Naturregionen

Moorwiese Salwide Entlebuch bei Sörenberg.

Ferienregion Entlebuch - trockene Karst- und blumige Moorlandschaften

Wilde Flüsse, karge Hochmoore, blumige Flachmoore und eine einzigartige Karstlandschaft inmitten einer imposanten Naturlandschaft erfreuen die Frühlingsbetrachter. In der UNESCO-Biosphäre Entlebuch wirkt die Natur von sich aus anders.

Es wird wärmer, im wilden Westen von Luzern – zentral zwischen Bern und Luzern gelegen – erwacht die Entlebucher Natur langsam aus dem Winterschlaf. Die wärmenden Frühsommerstrahlen lassen die eisigen Schneedecken schmelzen, die wilden und ursprünglichen Flüsse im Waldemmental zu neuem Leben erwachen. Die ersten Pflanzen in den Moorlandschaften und einzigarten Karstlandschaften strecken ihre Köpfe aus der Erde. Die speziellen Formen der Wälder, die artenreichen Alpwiesen und -weiden und der Auenlebensraum mit verschiedenen Artenvorkommen erwachen. Langsam kehrt nach einer erholsamen Winterruhe die Natur zurück, das Zwitschern und Singen der Vögel erklingt, die voralpinen Moor- und Karstlandschaften, welche mit 46 Hoch- und Übergangsmooren sowie 60 Flachmooren über 2000 Hektaren das Entlebuch abdecken, begeistern die Augen des Betrachters. Das Entlebuch zeichnet sich aus durch eine sehr interessante Mischung an Lebensräumen. Mit dem Haupttal, der Napfseite, den Voralpenketten und dem Brienzer Rothorn sind zahlreiche und unterschiedliche Landschaftsaspekte, welche zu einer hohen Biodiversität beitragen, in fast unberührter Natur zu entdecken.

Moore - so weit das Auge reicht

Vier Moorlandschaften von nationaler Bedeutung liegen ganz oder teilweise im Entlebuch, dies sind Habkern/Sörenberg, Hilferenpass, Glaubenberg und Klein Entlen. Doch was sind Moore? Moore sind nasse Lebensräume, die auf einer wasserstauenden Unterlage (z.B. Lehm) entstehen. Die Bildung von typischen Hochmooren dauert Jahrtausende. Dabei werden abgestorbene Pflanzenreste zu Torf umgewandelt, da sie wegen des fehlenden Sauerstoffs im nassen Untergrund nicht verwesen. Diese Moore wachsen pro Jahr rund einen Millimeter in die Höhe. Mit fortschreitendem Wachstum werden die Moorpflanzen vom Grundwasser abgeschnitten und nur noch durch das nährstoffarme Regenwasser gespeist. So werden Flachmoore zu Hochmooren. Damit Hochmoore entstehen, braucht es ein kühl-feuchtes Klima wie im Entlebuch. Die Lebensbedingungen im Hochmoor sind extrem – nass, sauer und nährstoffarm. Nur noch rund 20 hochspezialisierte Blütenpflanzen können diesen Lebensraum besiedeln. Eine sehr aussergewöhnliche Anpassung an das karge Leben im Hochmoor haben fleischfressende Pflanzen gefunden: Einige Arten fangen Insekten, verdauen sie und können so zusätzlich Stickstoff und Mineralien aufnehmen.

Bei der Wanderung durch die Moorlandschaften begegnet man einer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt. Dazu gehören der Grasfrosch, die Erdkröte, der Bergmolch, die Mooreidechse, gewisse Libellenarten und die Sumpfschrecke. Die Chance ist gross, dass man Baumpieper, Bergpieper (beide Bodenbrüter), Turmfalke und Steinadler beobachten kann. Auch dem Auerhuhn begegnet man in den Mooren. Auffallend sind auch die häufigen und speziellen Moorpflanzen wie Wollgräser, Binsen und Orchideen (Knabenkräuter). Diese Pflanzen und Tiere haben sich während Jahrtausenden an die feuchten und sauren Lebensbedingungen im Moor angepasst.

Wer die naturnahe Welt der Moore entdecken will, ist am besten ab zirka Mitte Mai unterwegs. In höheren Lagen sind Wanderungen erst ab Juni empfehlenswert. Eindrucksvoll sind die Moore wegen ihrer Farbenpracht auch zwischen Ende September bis Ende Oktober.

Tipp: Im Mooraculum in Sörenberg befindet sich der grösste Moor-Erlebnispark der Alpen. An verschiedenen Erlebnisstationen wird spielerisch viel Hintergrundwissen zum Thema Moorlandschaft (nicht nur an die kleinsten Entdecker) vermittelt.

Schrattenfluh - eine aussergewöhnlich schöne und eigentümliche Landschaft.

Karstgebiet Schrattenfluh

Das Voralpenmassiv «Schrattenfluh» erstreckt sich auf 6,6 Kilometer Länge und 2 Kilometer Breite und zeigt dem Beobachter eine aussergewöhnlich schöne, abwechslungsreiche und eigentümliche Landschaft mit zahlreichen Spalten, Schlunden und Höhlen. Die bisher grösste entdeckte Höhle mit 7,5 Kilometer ist die Neuenburgerhöhle. Neben weiteren Höhlen versteckt sich in den Gesteinen der Schrattenfluh ein unvorstellbar grosses Wassernetzwerk. Der Regen versickert sekundenschnell in den nackten und lückigen Karrenfeldern. Das Wasser fliesst auf der darunter liegenden undurchlässigen Gesteinsschicht, dem Drusberger Mergel, ab und verschwindet in verborgenen unterirdischen Bächen und Flüssen.

In den tieferen Lagen findet man neben Nadelbäumen Buchen, Eschen und Erlen, sie säumen meist Fluss- und Bachläufe. Oberhalb der Baumgrenze auf rund 1700 Meter gibt es ganz unterschiedliche Lebensräume, von Mooren über Sümpfe bis hin zu Trockenwiesen wechseln sich wertvolle Vegetationen ab. Schuttflure und Blaugrashalden sind in den obersten Bereichen häufig. Orchideen sind keine Seltenheit, so begegnet man ohne weiteres dem Knabenkraut, dem Stendelwurz, dem Händelwurz oder dem Fliegen-Ragwurz. Feuerlilien und Türkenbundlilien kommen ebenfalls vor.

In den steinigen Hängen sind Alpenschneehühner zu finden, auch der Steinadler brütet in einer Felswand der Schrattenfluh. Es ist auch gut möglich, dass sich ein Grün-, Bunt- oder Schwarzspecht bemerkbar macht.

Kühlendes Naturschauspiel - Wasserfall Chessiloch in Flühli.

Der Wasserweg kleine Emme

Der Wasserweg zwischen Hasle und Wolhusen führt durch eine der reizvollsten Flusslandschaften des Kantons Luzern. Hier kann sich die «Kleine Emme» entfalten. Mal fliesst sie langsam, mal reissend, bringt Steine in Bewegung, unterhöhlt Ufer, schafft Lebensräume für Tiere und Pflanzen.

Die beiden Ausgangspunkte Wolhusen und Hasle erreicht man in halbstündlichem Rhythmus bequem mit der Bahn. Der Weg führt weitgehend dem schattigen Ufer der Kleinen Emme entlang. Für die gesamte Strecke werden drei bis sechs Stunden benötigt, je nachdem, wie lange man an den einzelnen Stationen verweilt. An verschiedenen Stellen stehen Rastplätze mit Feuerstellen zur Verfügung.

Für ausdauernde Wanderer empfiehlt sich der Emmenuferweg, welcher vom Emmensprung bis zur Mündung der Kleinen Emme in die Reuss in Emmenbrücke zieht. Gesamtdauer flexibel bis 13 Stunden.

 

Sagen und Mythen in der Region Entlebuch

Ob einst oder jetzt, Helden und Revolutionäre präg(t)en das Entlebuch und seine Geschichte. Früher standen die Entlebucher zusammen, um sich gemeinsam Gehör zu verschaffen und ihre Anliegen bei der Obrigkeit zu deponieren. Heute beeinflussen sie mit ihrem Engagement und ihren Aktivitäten rund um die Philosophie der UNESCO-Biosphäre Entlebuch eine Vielzahl ländlicher Gebiete. 

Zum «grössten Buch der Erde» gehören aber auch Sagen und Mythen. Einige sind sehr bekannt, andere weniger.

Schrattenfluh - die Spuren des Teufels sind bis heute deutlich sichtbar.

 

Die Sage der Schrattenfluh

Was heute eine karge und schwer begehbare Steinwüste ist, war einst die schönste Alp des Entlebuchs, besagt eine alte Sage. Die sonnige Südseite der Schrattenfluh wurde von saftigen Matten und blumigen Wiesen geziert und wurde als Alp bewirtschaftet. Hannes und Jost, zwei Brüder, erbten die Alp von ihren geliebten Eltern. Doch Hannes war unersättlich, was seinen Erbteil anging, und beraubte seinen blind geborenen Bruder Jost jedes Jahr um ein Stück von seinem Erbanteil. Die Raffgier und die Bosheit von Hannes verstand auch seine früh verstorbene Frau nicht. Gemeinsam hatten sie eine Tochter, die wunderschöne und zierliche Rösi. Zum Leidwesen aller erbte sie jedoch den bösen, hochmütigen und raffgierigen Charakter ihres Vaters. So verlangte sie von ihren zahlreichen Verehrern das Unmögliche – das Besteigen des Schibengütsch. Nicht wenige von ihnen stürzten dabei zu Tode. Trotz der Empörung und Erbitterung des Volkes über die Rücksichtslosigkeit von Hannes und seiner Tochter Rösi änderten beide ihr Tun nicht.

Eines Tages konnte ein guter und treuer Knecht nicht länger mitansehen, wie der gemeine Hannes den blinden Bruder Jost um sein Land betrog, und entschied sich, dem Blinden davon zu berichten. Empört stellt Jost seinen Bruder zu Rede – aufgebracht fluchte jener: «Der Teufel soll die ganze Alp von Grund auf verwüsten, wenn ich eine Krume meiner Scholle unrechtmässig erworben habe.»

Die mystische Stimmung im Entlebuch ist Basis für viele Sagen & Mythen.

Zeitgleich mit seinem Schwur brachen Donner und Blitz über die Matten und eine schwarze unheilvolle Wolkenwand türmte sich über dem Schibengütsch auf. Der Berg zitterte, als würde er in tausend Stücke zerschellen. Das Verderben bracht über die Schrattenalp herein. Der Teufel riss mit seinen gewaltigen Klauen die blühenden Wiesen und saftigen Weiden von den Felsen und packte Hannes und Rösi und schleuderte sie in die Höhle unter dem Schibengütsch.

Seit damals ist die Südseite der Schrattenfluh eine karge Steinwüste. Auch heute sieht man noch die Klauenspuren des Höllenfürsten und auch heute noch sind Hannes und Rösi in der Höhle gefangen. Nur einmal im Jahr – in der Karwoche, wenn in Marbach die Glocken zum Gloria läuten – können sie am Eingang der Gruft beobachtet werden.

Die Schlacht in Sörenberg

Im 14. Jahrhundert herrschte Krieg zwischen Obwaldnern und Entlebuchern. Es ging dabei um die hintersten Sörenberger Alpen, die schon länger von Obwaldnern geführt wurden, doch auch der im Entlebuch herrschende Habsburger Vogt erhob Anspruch auf die Alpen. Sagen erzählen von Plünderungen und Morden auf beiden Seiten. Die Obwaldner zogen mit einem grossen Heer Richtung Waldemmental. Hier erzählt eine Sage, wie das Brienzer Rothorn zu seinem Namen kam. Die Entlebucher stellten einen Wachposten auf die hintere Flue, der sie frühzeitig vor den Obwaldnern warnen konnte. Als die Feinde kamen, blies der Wächter derart kräftig ins Horn, dass seine Adern am Hals platzten und er verblutete. Das Horn wurde vom vielen Blut ganz rot und seither heisst dieser Berg Rothorn. Die Schlacht danach schien sich für die Obwaldner zu entscheiden, doch konnte der tapfere Windtrüeb den Kampf in letzter Sekunde noch für die Entlebucher entscheiden. Die Geschlagenen wollten sich später an ihm rächen, doch keiner traute sich in einem offenen Kampf an den Recken heran, und so verfolgten sie ihn nach Flühli und ermordeten ihn hinterhältig. Heute erinnert das Denkmal bei der Dorfbrücke in Flühli sowie der Gedenkstein im Chrutacher an den Helden Windtrüeb. Auf der Alp Schlacht, wo alles begann, hängt eine Holztafel, die Zeugnis über die Schlacht ablegt.

Alp Schlacht - einst Startpunkt einer Schlacht, heute ein Betrieb mit Alpkäserei und Hofladen.

 

Wussten Sie,

… dass das Entlebuch seit 2001 das erste UNESCO-Biosphärenreservat und seit 2008 erster regionaler Naturpark von nationaler Bedeutung der Schweiz ist?

… dass die UNESCO-Biosphäre Entlebuch unter den Biosphärenreservaten als Modelregion gilt? Nur gerade 2% aller Biosphärenreservate erhalten diese Bezeichnung.

… dass vier Moorlandschaften von nationaler Bedeutung ganz oder teilweise in der UNESCO-Biosphäre Entlebuch liegen?

… das rund ein Zehntel der gesamten Hochmoorlandschaften im Entlebuch liegen?

… dass das Brienzer Rothorn der höchste Berg des Kantons Luzern ist? Mit seinen 2350 m ü.M. überragt er alle anderen Gipfel im Kanton.

… dass von der Marbachegg drei lecky-trails (Wanderwege, die sich für Wanderer in Begleitung eines Hundes besonders eignen) starten ?

… dass in man beim Goldwaschen in Romoos Gold mit rund 23 Karat findet?

… dass das Wasser im Schwandalpweiher konstant 6 Grad hat? Auch im Winter.

 

Genuss im Entlebuch

Wenn scharfe Zungen spotten, im Entlebuch gebe es mehr Kühe als Menschen, dann antworten die Entlebucher stolz: Dank ihnen gibt’s bei uns so guten Käse. Die köstliche Palette reicht vom weichen Weissschimmelkäse über würzig-sanften Bergrahmkäse, delikaten Schaf- oder Ziegenkäse bis hin zum rassigen Sbrinz-Alpkäse: Gegen 100 Sorten werden in den 17 Berg- und Alpkäsereien produziert. Kühe und Rinder sind der wichtigste Betriebszweig in dieser hügeligen Berglandwirtschaft, in der andere Produktionsformen wohl stets bescheidene Nischen bleiben werden. Milchprodukte sind aus der Entlebucher Küche nicht wegzudenken, auch wenn zum Hauptgang bevorzugt ein saftiges, langsam und sanft geschmortes Fleischstück serviert wird. Hier stehen nicht nur die Filetstücke auf der Menükarte, sondern das ganze Tier wird verwertet, auch Kutteln, Leber oder Alpeneier. Die Spezialität der sechs Metzgereien der Region sind Würste in grosser Vielfalt für jeden Geschmack.

Picknick im Entlebuch in schönster Natur ist ein Genuss

Kräuter und weitere Spezialitäten

In den letzten Jahren besinnen sich die Entlebucher wieder vermehrt auf das Kräuterwissen ihrer Grossmütter. Seit 26 Jahren werden in der Region Kräuter für Ricola kultiviert. Ein Teil der Ernte wird zusammen mit Wildpflanzen zu Teemischungen und anderen Kräuterprodukten verarbeitet. Die Kräuter stehen als Beispiel vieler Initiativen, die im Entlebuch in den letzten Jahren entstanden sind. Dazu gehört auch, dass wieder einige Hektar UrDinkel, neu auch Roggen angebaut und zu Teigwaren verarbeitet werden. Oder Produkte aus Zyberli, einer alten Wildpflaumensorte, wovon in Romoos Dutzende gepflanzt wurden. Gegen 300 gluschtig-köstliche Spezialitäten werden heute unter dem Label «Echt Entlebuch» angeboten, welches Gewähr dafür bietet, dass die Produkte aus Entlebucher Rohstoffen sind und auch in der Region hergestellt wurden. Mehr Infos unter www.echtentlebuch.ch

 

Rezepte - Spezialitäten aus dem Entlebuch

Entlebucher Brot-Käse-Suppe

von Rolf Kaufmann, Hotel Kreuz Schüpfheim
 

Zutaten (4 Personen)
300 g altes Brot, 50 g Käserei-Butter, 1 Liter Gemüsefond, 100 g Entlebucher Käse (z.B. Napfköhler von der Biosphären-Bergkäserei Schüpfheim), 2,5 dl Käserei-Rahm, Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Petersilie

Zubereitung
Brotreste in kleine Würfel schneiden, mit Butter andünsten. Mit Gemüsefond aufgiessen und etwa 15 Minuten kochen lassen. Anschliessend die Suppe fein mixen, mit Rahm, Käse und den Gewürzen und Kräutern abschmecken.

Biosphären-Ziger-Münze-Köpfli

von Willi Kuster, Ferien- und Wellnesshotel Rischli, Sörenberg

Zutaten (4 Personen)
320 g frischer Entlebucher Ziger, 3 frische Eier, 120 g Zucker, 40 g Puderzucker, 2 dl Echt-Entlebuch-Münzensirup, 4 dl Käserei-Rahm, 10 Blatt Gelatine

Zubereitung
Die Gelatine in heissem Wasser einweichen und den Rahm schlagen. Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen, Ziger, Puderzucker, Sirup darunter rühren. Die Gelatine dazugeben und gut unterrühren, den Rahm unter die Masse ziehen. Die Masse in Formen füllen und für sechs Stunden in den Kühlschrank stellen.
Varianten: Anstelle von Münzensirup können auch andere Entlebucher Sirupe verwendet werden (z.B. Zitronenmelisse, Goldmelisse). Anstelle von Gelatine und Eiern 400 g Quimik verwenden.

Falscher Salm

Von Willy Felder, Speiserestaurant Bahnhöfli Entlebuch

Zutaten (für 4–6 Personen)
Ca. 800 g Schweinsnierstück oder runder Mocken vom Kalb (falsches Filet) mit 1 ½ TL Salz einreiben. Kalte Beize: 5 dl trockener Weisswein, 2 dl Weissweinessig, 1 Zwiebel, 1 Rüebli, 2 Lorbeerblätter, 10 Nelken, 1 TL weisse Pfefferkörner, 6 Wacholderbeeren, 1–2 Estragonzweige

Zubereitung
Das Fleisch in einem Einmachglas in die kalte Beize legen und 3 bis 4 Tage bedeckt an einem kühlen Ort (Kühlschrank) ziehen lassen. Das Fleisch muss mit der Flüssigkeit bedeckt sein oder täglich wenden. Sud: Fleisch herausnehmen. ½ der Beize aufkochen, absieben, mit Wasser verdünnt erneut aufkochen. Fleisch beifügen und ca. 45 Minuten bei kleiner Hitze gar ziehen lassen. Dazu reicht man eine würzige Sauce béarnaise oder Senfsauce, Dörrbohnen und Ofenkartoffeln.

 

Fotos UNESCO-Biosphäre Entlebuch

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