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Naturzyt 2019 3

Natur erleben: Themen zu Naturpärken und Naturregionen

Lauterbrunnental Berner Oberland

Auf den Spuren der Natur im Berner Oberland

Einzigartige Naturlandschaften erzählen viel über die Besonderheiten der Pflanzen- und Tierwelt und über Sagen und Geschichten. NATURZYT war auf Streifzug durch’s Berner Oberland - auf den Spuren der Natur, Sagen & Mythen.

Wandern, stehen bleiben und beobachten – mit offenen Augen die Natur sehen – und offenen Ohren einfach mal zu hören. Entscheidend sind nicht die zurückgelegten Kilometer, den Gipfel erreicht zu haben – und Stolz auf die körperliche Leistung zu sein. Es geht darum die Natur zu erfahren, die Vielfältigkeit und das Wunder der Natur zu erleben. Sich die Zeit zu nehmen, wirklich da zu sein – zu erleben – und die Naturwunder aufzunehmen. 

Auf dem Wildwasserweg im Kandertal

Die Kraft des Wassers in seiner ursprünglichsten Art erleben. Ein Naturschauspiel das seinem Namen alle Ehre macht: Der Wildwasserweg führt vorbei an tiefen Schluchten, tosenden Wasserfällen, steilen Felswänden und am Hexenkessel bis hinauf zur Region Griesalp.

Der Pfad ist in verschiedene Ebenen eingeteilt, somit ist der Abstieg besonders einfach. Auf dem Weg  gibt es keine Informationstafeln, denn es geht die ganze Zeit einzig um die gewaltige Kraft des Wassers. Ob 35 Minuten oder 3 Stunden oder mehr. Wasser kennt keine Zeit, es fliesst und fliesst. Dieses Naturspektakel spricht alle Sinne gleichzeitig an. In dieser Natur staunen, zu schauen und zu geniessen ist jedem empfohlen. Den hektischen Alltag hinter sich lassen – einfach mit fliessen.

Der Wildwasserweg ist besonders in den Monaten Juni-August beeindruckend, da die Wassermenge wegen der Schneeschmelze besonders gross ist.

Wanderung ins Tal: Griesalp - Tschingel (35 min.) Von der Griesalp und durch die Griess Schlucht,  vorbei an den Pochten Fällen und dem Hexenkessel, ein tiefer brodelnder Topf. Weiter führt der Weg am Tschingelsee und dem Gornerewasser vorbei bis ins Kiental. (Dauer 3 Std)

Wildwasserweg Kandertal: Die Kraft des Wassers erleben.

Naturerlebnisse Berner Oberland

Kraterlandschaft Stübleni und Moorlandschaft Haslerberg (Höhenrundweg Gryden in Lenk)

Das Gebiet zwischen Rothorn im Süden bis zum Trütlisberg im Norden gehört in den Bereich der ultrahelvetischen Zone. In dieser Zone befindet sich das Gebiet Stübleni, an dessen Nordhang sich eine kraterartige, bizarre Gesteinslandschaft ausbreitet - die Gryden.

Das Gebiet ist von der Bergstation Leiterli auf dem ausgeschilderten Rundwanderweg „Gryden“ erreichbar. Stübleni und Gryden bestehen aus Rauhwacke und Gipsstein. Gips ist ein Kalziumsulfatmineral. Bei der langsamen Auflösung des Gesteins durch Regenwasser und die anschliessende unterirdische Versickerung bilden sich Versickerungstrichter (Dolinen), die dem Gelände einen kraterartigen Aspekt verleihen.

Das Gelände zwischen Leiterli und Trütlisbergpass ist eine geschützte Moorlandschaft, und figuriert seit 1996 als Moorlandschaft Haslerberg im Bundesinventar der Moorlandschaften von besonderer Schönheit und von nationaler Bedeutung. Auf dem aus undurchlässigen Tonschiefern bestehenden Gesteinsuntergrund sind die Böden dauernd nass (staunass). Darauf haben sich Flachmoore, stellenweise auch Hochmoore gebildet. Im Frühsommer und im Herbst sind diese Moore aufgrund ihrer gelbbraunen bis orangebraunen Farbe im Gelände leicht auch aus grosser Distanz erkennbar. Die Pflanzendecke der Flachmoore bilden hauptsächlich Seggen (grasartig aussehende Pflanzen), in Hochmooren vorwiegend Torfmoose. Die grosse Bedrohung der Moore ist die Entwässerung und die Düngung. 

Kraterlandschaft Stübleni und Moorlandschaft Haslerberg (Höhenrundweg Gryden in Lenk)

Moorlandschaft Sparenmoos in Zweisimmen

Die Moorlandschaft Sparenmoos liegt auf einer Terrasse mit mehreren langgezogenen Hügeln oberhalb von Zweisimmen. Sie zeichnet sich durch ein abwechslungsreiches Mosaik von Mooren, Weiden und kleinen Wäldchen aus. Drei spannende Themenwege führen durch die Moorlandschaft und bringen dem Wanderer diese näher. 

Der Moorweg startet und endet bei der Bushaltestelle Sparenmoos und dauert ca. 2 Stunden. Auf Info-Tafeln entlang des Weges erfährt man viel Wissenswertes über die feuchten, nährstoffarmen und sauren Lebensräume der Tier- und Pflanzenwelt und über dieses schützenswerte Ökosystem.

Auf dem Kulturweg erfährt man viel Wissenswerts über Brauchtum, Berggeschichten und wandert vorbei an traditionellen Alphäusern und blumenreichen Weiden. Start- und Endpunkt ist die Bushaltestelle Sparenmoos. Dauer ca. 2 Stunden.

Der Wildweg - ein Weg für Frühaufsteher: Die beste Zeit, Wildtiere in freier Natur zu erleben, sind die Morgenstunden zwischen 5 und 9 Uhr im Frühjahr. Tiere wie Rothirsch, Gämse, Reh und Schneehase sind scheu und meiden den Menschen. Mit etwas Glück und einem Fernglas lassen sie sich vom Wildweg aus gut beobachten. Start- und Endpunkt ist die Bushaltestelle Sparenmoos. Dauer ca. 2 Stunden.

Moorlandschaft Sparenmoos in Zweisimmen

Unterwegs in der Aareschlucht im Haslital

Zwischen den Ortschaften Meiringen und Innertkirchen hat die Aare in tausenden von Jahren einen Lauf erodiert und dabei eine 1,4 Kilometer lange bis zu 200 Meter tiefe Schlucht geschaffen. 

Bei einem Spaziergang durch die Aareschlucht fühlen Sie die Kraft der Natur so stark wie an kaum einem anderen Ort. Unter Ihren Füssen presst sich das eisige Gletscherwasser unermüdlich durch die schmale Schlucht und über Ihnen steigen gewaltige Felswände in scheinbar unendliche Höhen auf. Ein mystisches Erlebnis!

Die Schlucht kann seit über hundert Jahren auf sicherem Steg und durch Tunnels bequem begangen werden.

Aareschlucht im Haslital

Das Hintere Lauterbrunnental in der Jungfrau Region

Das Hintere Lauterbrunnental, welches zum UNESCO Welterbe Jungfrau-Aletsch gehört, ist nebst seinen Wasserfällen reich an Landschafts- und Kulturgütern. Das Tal auf eindrückliche und nachhaltige Weise mit all Ihren Sinnen entdecken, heisst das Motto. Die Themenwege beginnen an der Info-Tafel am Tor des UNESCO Welterbes in Stechelberg. Auf gut beschilderten Wegen zu neuen Erfahrungen und Begegnungen bewegen zu den Themen Alpwirtschaft, Kraftorte, Wasserfälle, Historisches & Sagen und Flora & Fauna. Folgt man dem Bildsymbol des Themenweges auf den braunen Wegweisern, gelangt man an bedeutenden Orten zu Schildern, welche tiefere Informationen bekanntgeben. 

 

Sagen und Mythen im Berner Oberland 

Oeschinensee in der Abenddämmerung

Im Berner Oberland ranken sich verschiedene Sagen und Mythen. Vielleicht liegt es an den Nebelschwaden über den Bergen und Tälern, einer zerfallenen Hütte, durch die der Wind heult. Die winterliche Jahreszeit übernimmt Regie, Natur und Bauten bilden die Bühne und im Kopf entsteht die eigene Fantasie.

Das Berner Oberland hat eine Menge solcher Quellen, um die sich Geschichten, Sagen und Schauermärchen ranken. Was wirklich ist – und was durch unsere Vorfahren während den dunklen, langen Winternächten entstanden ist, werden wir nie erfahren. Aber faszinierend sind diese alle mal.

Die Sage der Blümlisalp

Wo sich heute die Firnmulden und Gletscher der Blümlisalp befinden, waren früher grasreiche Weiden. Es kam vor, dass die Kühe dreimal des Tages gemolken werden konnten. Die schöne, blumige Alp gehörte einem jungen Sennen, der mit seinen Knechten und einer grossen Herde jeden Sommer den Berg bezog.

Einmal nahm sich der Senn ein junges Weib, das ihn zu allem Schlechten verleitete. Damit sie nicht auf den harten Steinen gehen brauchte, baute er von der Hütte zum Käsespeicher eine Treppe aus schweren, goldgelben Käsen, pflasterte diese mit Butter aus und wusch sie jeden Tag mit Milch sauber ab. Von diesem übermütigen Tun vernahm die alte Mutter des Sennen im Tale und eines Tages machte sie sich auf den Weg, um ihren Sohn zu warnen. Matt, erschöpft und durstig langte sie oben an und bat um einen Trunk Milch. 

Da gab ihr der schlechte Sohn unter dem Gelächter seiner Frau ein Becken voller Molke, in die er Unrat gestreut hatte. Empört erhob sich die Mutter und sprach einen schrecklichen Fluch über ihn aus: "Der Berg soll sich mit Eis bedecken und du und deine Kathrin und deine Herde sollen darunter begraben werden!" Dann nahm sie ihren Stab und stieg den steilen Weg ins Tal hinab. 

Kaum hatte sie die Alp verlassen, so löste sich vom Berggipfel ein grosser Teil des Gletscher los, stürzte über die saftigen Triften hin und bedeckte die Menschen, das Vieh und die Hütten mit mächtigen Eis- und Firnmassen. Noch heute hört man das Gejohle des sündigen Sohnes und das Brüllen seiner schönsten Leitkuh. 

Sagenwege im Kandertal - was erwartet uns noch?

Sagenwege Kandertal

Auf dem Sagenweg erfährt man, was dahinter steckt und wandert auf den Kientaler Sagenwegen von Alp zu Alp, von einem Sagenschauplatz zum andern.

Wanderung: Alpenruhe – Tschingelsee – Bärenpfad – Golderli – Pochtenalp – Wildwasserweg – Tschingel (2 Std. 30 Min.) Folgen Sie ab Postauto-Haltestelle «Kiental, Restaurant Alpenruhe» den braunen Wegweisern «Kientaler Sagenwege» in Richtung Tschingelsee . Vom Tschingel-Parkplatz bringt Sie das Postauto zurück nach Reichenbach.

Die Sage vom heiligen Beatus   

Vor vielen Hunderten von Jahren kamen aus der Fremde zwei sonderbare Männer mit langen Pilgerstäben über den Brünig. Beatus und Justus hiessen sie. Überall auf ihrem Weg erzählten sie den Menschen von Jesus Christus. Gar freundlich wurden sie vom Hirtenvolk und den Fischersleuten am Thunersee aufgenommen. Von den Einwohnern erfuhren Beatus und Justus, dass ein gar schrecklicher Drache in den Höhlen bei Sundlauenen sein Unwesen trieb. Die beiden beschlossen, diesen aufzusuchen und zu vertreiben. Als sie am nächsten Morgen den Drachen entdeckten, streckte Beatus dem furchterregenden Ungetüm mutig sein Kreuz entgegen. Darauf stürzte der Drache zischend und fauchend in den Thunersee und ist seither verschwunden. 

Beatus richtete nun bei den Höhlen, wo er den Drachen vertrieben hatte, seine Wohnstätte ein, um den Menschen die frohe Botschaft zu verkünden. Von weit her kamen die Leute mit ihren Sorgen zu ihm und fanden Hilfe und Erleichterung. 

Der Sage nach ist Beatus ein urchristlicher Missionar,   der um 12 n.Chr. in Schottland geboren wurde und um 112 n.Chr. am Thunersee gestorben ist.

Beatus-Höhlen - mystische Begegnungen und Kraft.

St. Beatus-Höhlen

Hoch über dem Thunersee liegen die Tropfsteinhöhlen des St. Beatus: ein Jahrmillionen altes Naturwunder, das seine Besucher in Staunen versetzt. Der Sage nach dienten die Tropfsteinhöhlen als Unterschlupf für den heiligen St. Beatus. Noch heute strahlen die St. Beatus-Höhlen mit ihren Innenschluchten, imposanten Hallen und Wasserfällen eine besondere Kraft aus. 

Auf den Spuren von Beatus (Beatusweg)

Beatusweg – Sage oder Wahrheit

Auf den Spuren einer sagenhaften Geschichte. Auf dem Beatusweg wird an verschiedenen Stationen die Sage des Beatus etappenweise erzählt. Ein Abenteuer für Jung und Alt. Auf  dem 3.5 Kilometer langen Weg gelangt man zur Spielburg, dem Schiff, dem Drachenplatz und vieles mehr.

 

 

Kulinarisches im Berner Oberland

Die Meringue stammt ursprünglich aus dem Berner Oberland.

Das Berner Oberland hat einige Leckereien und lokale Spezialitäten zu bieten. So zum Beispiel die „Eiger-Spitzli“ eine edle Schokolade, welche in der höchstgelegenen Confiserie Europas auf dem Jungfraujoch in 3454 m.ü. M hergestellt werden. Oder die Thunerläckerli und Thunfischli  - ein edles Mandelgebäck , welche von der Bäckerei Steinmann in Thun (www.confiserie-steinmann.ch) hergestellt werden.

Auch der Haslikuchen, ein runder Kuchen aus Blätterteig mit Haselnüssen und der gebackene Brienzer Krapfen mit seiner Birnenfüllung sind weitere süsse Versuchungen.

DAS Berner Oberland Gericht gibt es wohl nicht – aber natürlich die Berner Röschti in vielen verschiedenen Variationen  und lokale Spezialitäten.  Zum Beispiel der Gumpesel – eine Rohwurst mit Schweine- und Rindfleisch. Die recht grossen Speckwürfel geben der Wurstaussenseite eine ausgeprägte Struktur. Der Gumpesel wird vorwiegend in Meiringen produziert und konsumiert.

Übrigens Meiringen – wussten Sie, dass dies der Geburtsort der Meringue ist!

Im Kochkunst-Museum in Frankfurt am Main wurde vor dem zweiten Weltkrieg die Quelle der Herkunft der «Meringue» entdeckt. Anhand dieser Unterlagen (die leider im Krieg dann zerstört wurden) ist es eine Tatsache, dass die «Meringue» zum ersten Mal von einem Konditor namens Gasparini um 1600 in Meiringen hergestellt wurde. Er selbst benannte seine neue Schöpfung dann nach dem Ort, in dem er tätig war und das war Meiringen.

Fortan hiessen die luftigen Eiweissschalen «Meiring» oder in der Mehrzahl «Meiringe». Da sich die neue Gebäckerfindung alsbald auch nach Österreich und Süddeutschland ausbreitete, ergab sich mundartlich dort die Bezeichnung «Meirinken» und «Merinken». In Norddeutschland kam es später zu der Wortschöpfung. «Spanischer Wind». In Frankreich wurde der ursprüngliche Taufname im «Meringue» französisiert.

 

Rezepte - lokale Spezialitäten aus dem Berner Oberland

Chäsbrätel

Chäsbrätel einfach und doch speziell.

Zutaten:
grosses Stück jungen Alpkäse, 1 Laib Schwarzbrot, ein offenes Kamin oder Herdfeuer (Racletteofen), Pfeffer aus der Mühle, Muskat, Paprika

Zubereitung:
Das Brot wird in grosse Scheiben geschnitten, den Käse hält man mit der flachen Seite an die heisse Glut. Wenn eine Schicht flüssig geworden ist und sich goldbraun färbt, streicht man sie mit einem Messer auf eine Brotscheibe ab. So fährt man portionenweise fort. Zum Chäsbrätel trinkt man Tee oder auch ein Schlückchen guten «Weissen».

Grundrezept Meringues

Zutaten für ca. 6 Stück
Backpapier für das Blech, 2 Eiweiss, 60 g Zucker, 50 g Puderzucker, ¾ EL Maisstärke

Zubereitung:
1. Das Eiweiss steif schlagen. Die Hälfte des Zuckers beigeben, weiter schlagen, bis die Masse glänzt. Restlichen Zucker zufügen, nur kurz weiter schlagen. Puderzucker und Maisstärke mischen, dazusieben, sorgfältig unter die Masse ziehen.

2. Masse in einen Spritzsack mit glatter Tülle füllen, schneckenartig 6 Rondellen von ca. 7 cm Ø auf das mit Backpapier belegte Blech spritzen. Mit der restlichen Masse 6 Türmchen von ca. 5 cm Ø auf das Papier spritzen. In der Mitte des auf 100 °C vorgeheizten Ofens ca. 1¾ Stunden backen, im leicht geöffneten Ofen auskühlen lassen. Ca. 2 Wochen altes Eiweiss ergibt einen festeren Eischnee als ganz frisches. Das Eiweiss muss zum Steifschlagen ganz kalt sein. Ofentüre beim Backen evtl. leicht öffnen.

Alti Lengger Brotsuppe

Dieses Rezept ist für ca. 4 Personen.
Zutaten: weisses oder halbweisses Restenbrot, gewürfeltes Wintergemüse, Fleischsud oder Bouillon, gehackte Zwiebel
Zubereiten: Restenbrot in Butter hellgelb anziehen. Wintergemüse und gehackte Zwiebeln in heissem Fett andämpfen. Das Ganze im Fleischsud oder in der Bouillon ablöschen und das Brot mit dem Schwingbesen zerschlagen. Wenn nötig Salz und eine kleine Prise Safran beigeben.

Brienzer Krapfen

Teig: 500 g geriebener Teig
Füllung: 200 g gedörrte, gekochte und passierte Birnen mit geriebenen oder gehackten Baumnüssen (ca 20% des Birnengewicht) mit Zucker ca. 5% vom Birnengewicht mischen. Die Füllung bis zum nächsten Tag ruhen lassen. Den Teig auswallen und Vierecke in der Grösse von ca. 8 x 8 cm ausschneiden. Auf die eine Hälfte die Birnenmasse streichen. Deckel überschlagen. Den Rand fest andrücken. Der Krapfen wird fritiert. Am besten mit Fritieröl vegetabil.
Tipp: Den besten Brienzer Krapfen geniesst man im Hotel Brienzerburli in Brienz.

 

WUSSTEN SIE ...

… dass das Berner Oberland mit einer Gesamtfläche von 2‘903 km2 rund die Hälfte des Kantons Bern ausmacht

… dass die ersten Lenker in der Jungsteinzeit in der Tierberghöhle zuoberst im Simmental, auf 2660 m Höhe lebten. 

... dass sich Prinzessin Juliane, Tochter der holländischen Königin Wilhelmine, während eines Aufenthalts im Kurhotel Weissenburg in Lenk mit Prinz Bernhard verlobte?

… dass 2013 der Eiger „75 Jahre Erstbesteigung Eiger Nordwand“ feiert 

… dass das Jungfraujoch die höchstgelegene Bahnstation Europas ist 

… dass im Blausee Bioforellen gezüchtet werden

… dass die Aareschlucht 2013 ihr 125 jähriges Jubiläum feiert

… dass die berühmte Romanfigur Sherlock Holmes im Kampf gegen Moriarty in die Reichenbachfälle stürzte und starb

… dass die Aare am Grimselpass entspringt

 

Mehr Informationen über das Berner Oberland unter:

www.kandertal.ch
www.lenk-simmental.ch
www.haslital.ch
www.gstaad.ch
www.jungfrauregion.ch
www.interlaken.ch
www.adelboden.ch.ch

Fotos BE! Tourismus (Kandertal, Gstaad, Lenk, Hasiltal, Jungfrauregion, Interlaken)

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